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Master BWL Schwerpunkt Steuern Studium in Baden-Württemberg gesucht?

Master BWL Schwerpunkt Steuern Studium in Baden-Württemberg - Dein Studienführer

Du willst deinen BWL Schwerpunkt Steuern Studium Master in Baden-Württemberg absolvieren? Wir haben für dich 2 Hochschulen mit Standort in Baden-Württemberg, an denen du den BWL Schwerpunkt Steuern Studium Master absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 2 Hochschulangebote für den BWL Schwerpunkt Steuern Studium Master in Baden-Württemberg findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

Master

Um einen Masterabschluss absolvieren zu können, ist in der Regel ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium Grundvoraussetzung. Masterstudiengänge vertiefen noch einmal das Wissen aus dem Erststudium und sind zudem dafür gedacht, sich auf ein Interessengebiet innerhalb des Fachs zu spezialisieren. Das Studium dauert in der Regel 2 bis 4 Semester und wird mit einer Master-Thesis abgeschlossen.

Wenn Sie sich für den Beruf des Wirtschaftsprüfers interessieren und zudem ein Masterstudium anstreben, gibt es zwei Masterstudiengänge, die von der Wirtschaftsprüferordnung (WPO) anerkannt werden. Zum einen der §8a Master, welcher ein Jahr Berufserfahrung voraussetzt und zudem eine Zulassungsprüfung beinhaltet. Dafür können Sie danach direkt das WP-Examen ablegen und schließlich, nach weiteren zwei Jahren Berufspraxis, der Bestellung zum Wirtschaftsprüfer nachgehen. Zum anderen gibt es den §13b Master, welcher ganz ohne vorherige Berufserfahrung absolviert werden kann. Hier kann es allerdings sein, dass nicht alle Prüfungsgebiete abgedeckt sind und diese noch nachgeholt werden müssen. Bis zum Examen muss zudem eine dreijährige Praxis folgen, nach welcher dann aber eine sofortige Bestellung zum Wirtschaftsprüfer erfolgen kann.


BWL Schwerpunkt Steuern Studium

Wenn Sie schon zu Beginn des Studiums überlegen, in die Richtung Wirtschaftsprüfer zu gehen, sich aber noch nicht allzu festlegen wollen, ist ein BWL-Studium die richtige Wahl. Damit wird Ihnen das nötige Grundlagenwissen vermittelt, das sich aber auch auf diverse andere Bereiche anwenden lässt. Durch die vielen verschiedenen Schwerpunkte, die es innerhalb eines betriebswirtschaftlich ausgerichteten Studiums gibt, ist auch für angehende Wirtschaftsprüfer das Richtige dabei, z. B. ein BWL Studium mit dem Schwerpunkt Steuern.

Passende Studiengänge gibt es natürlich in Vollzeit, aber auch einige Angebote für duale Studiengänge und Fernstudiengänge finden sich bei den Hochschulen.

Inhalte des Studiums

Da es sich in erster Linie um ein BWL-Studium handelt, nehmen die betriebswirtschaftlichen Inhalte den größten Teil des Studiums ein. Dazu gehören u. a. Mikroökonomie, Makroökonomie, Buchführung, Volkswirtschaftslehre und Rechnungswesen. Aber auch Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsenglisch können zum Stundenplan gehören. Im Schwerpunkt Steuern kommen dann Seminare im Bereich Steuerlehre und Steuern dazu, beispielsweise Besteuerung von Personengesellschaften, Bilanzsteuerrecht, Steuerliche Gewinnermittlung, Besteuerung von Unternehmen, Verfahrensrecht usw.

Karriere

Durch das relativ allgemein gehaltene BWL-Studium haben Sie nach Ihrem Abschluss die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen zu arbeiten. Durch den Schwerpunkt Steuern bietet sich allerdings eine Karriere im Bereich Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer an, allerdings sind dafür weitere Prüfungen notwendig.


Master BWL Schwerpunkt Steuern Studium in Baden-Württemberg?

Master BWL Schwerpunkt Steuern Studium in Baden-Württemberg?

Baden-Württemberg

Baden-Württemberg ist die Wachstumslokomotive Deutschlands: Mit 3,1% Wirtschaftswachstum ist das Bundesland im Südwesten leistungsstärker als alle anderen Bundesländer. Die Zahl der Beschäftigten in der Region war nie höher, die Arbeitslosenquote ist mit die niedrigste in Deutschland. Und wo die Wirtschaft brummt, sind Wirtschaftsprüfer gefragt: Wenn Sie eine Ausbildung in der Wirtschaftsprüfung in Baden-Württemberg absolvieren möchten, stehen die Chancen, dort im Anschluss auch in den Beruf einzusteigen, nicht schlecht. Zudem sind in Stuttgart alle “Big4” mit einem Standort vertreten, was für Sie ebenfalls eine gute Zukunftsperspektive darstellt.

Leben und lernen in Baden-Württemberg

Wenn Sie sich für eine Ausbildung in Baden-Württemberg entscheiden, erwarten Sie Vielfalt, Sicherheit und Qualität: Gleich sieben der zwanzig besten Universitäten Deutschlands befinden sich hier. Außerdem überzeugt die Lebensqualität in der Region: Die Kriminalitätsrate liegt hier unter dem deutschen Durchschnitt, außerdem besticht das Bundesland mit abwechslungsreicher Umgebung und Natur, die sich im flächenmäßig drittgrößten Bundesland mit den meisten Sonnenstunden Deutschlands durchaus genießen lässt. Diese Lebensqualität hat natürlich ihren Preis: Zwar schwanken die Lebenshaltungskosten im Bundesland, generell gilt jedoch, dass Städte wie Freiburg, Heidelberg und Stuttgart zu den teuersten Städten in Deutschland zählen.

Alle Hochschulen in Baden-Württemberg

Pro

  • Viele beliebte Hochschulstädte wie Freiburg, Heidelberg oder Stuttgart alle an einem Fleck, so findest du mit Sicherheit einen Ort und einen Studiengang, der dir gefällt
  • Lust auf ein pétit-dejeuner mit Café au lait und Croissants? Strasbourg und Colmar sind nur einen Katzensprung entfernt
  • Frischluftfanatiker/innen und Kuckucksuhrensammler/innen kommen im wunderschönen Schwarzwald voll auf ihre Kosten
  • Überzeugt besonders mit dualem Studienangebot und belegt bei der Qualität der Studienfächer im Ranking des INSM-Bildungsmonitors von 2021 den dritten Platz (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)

Contra

  • Den schwäbischen Dialekt, den muss man mögen – besonders in einer 90-minütigen Statistik-Vorlesung
  • Stuttgart, Freiburg und Heidelberg ranken unter den Top 5 der Städte mit den höchsten Lebenshaltungskosten
  • Do you speak Englisch? Eher nicht, würde der Schwabe antworten - denn bei den Punkten Internationalisierung und Sprachenförderung an (Hoch-)Schulen, belegt das Bundesland im INSM-Ländervergleich 2021 den 14. Platz (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)