Berufsbegleitendes Präsenzstudium Wirtschaftsprüfung Studium in Nordrhein-Westfalen werden?

Studienform

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Studiengang

Wirtschaftsprüfung Studium

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Das berufsbegleitende Präsenzstudium ist eine Sonderform des berufsbegleitenden Studiums. Man studiert neben dem Beruf, das heißt die Studiengänge sind mit einer Berufstätigkeit in Vollzeit vereinbar. Allerdings muss man – anders als beim Fernstudium – regelmäßig Lehrveranstaltungen am Hochschulstandort besuchen.

Berufsbegleitende Präsenzstudiengänge werden entweder als Abendstudium, Wochenendstudium oder einer Kombination aus beidem angeboten. Seminare, Vorlesungen und andere Veranstaltungen finden entsprechend entweder regelmäßig abends nach Feierabend oder am Wochenende statt. Weit verbreitet sind MBA-Studienprogramme, bei denen Studierende etwa 1-2 Abende pro Woche plus den ganzen Samstag die „Hochschulbank“ drücken müssen. Manchmal werden die Präsenzphasen auch als Blockveranstaltungen angeboten, etwa mehrmals im Semester von Donnerstag bis Sonntag oder gleich 1-2 Wochen am Stück. Solche Studiengänge lassen sich allerdings nur mit einer Vollzeit-Berufstätigkeit vereinbaren, wenn man bereit ist für die Präsenzphasen Urlaub zu nehmen.

Ein berufsbegleitendes Studium ist für Berufstätige besonders attraktiv, da sie Ihren Beruf weiterhin ausüben können, entsprechend weder ihre Stelle aufgeben noch auf ihr Gehalt verzichten müssen. Das berufsbegleitende Präsenzstudium bietet darüber hinaus durch den persönlichen Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten beste Voraussetzungen für Networking und intensiven Wissensaustausch.

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Wirtschaftsprüfung Studium

Die Auswahl an speziellen Wirtschaftsprüfungs-Studiengängen ist sehr übersichtlich, daher sollte man auch unbedingt die Auditing-Studiengänge in seinen Suchradius einbeziehen. Allerdings wird man sowohl für Bachelor- als auch für Masterstudiengänge fündig. Das Wirtschaftsprüfung Studium ist insgesamt noch ziemlich neu, daher sind auch die Angebote noch eher spärlich.

Studieninhalte

Häufig ist das Wirtschaftsprüfung Studium ein Schwerpunkt in einem klassischen BWL-Studium. Dementsprechend stehen die betriebswirtschaftlichen Inhalte klar im Vordergrund: Mikroökonomie, Makroökonomie, Buchführung und Rechnungswesen sind typisch für das Studium und bilden eine gute Grundlage für die Arbeit als Wirtschaftsprüfer. Im Bereich Wirtschaftsprüfung kommen dann noch Seminare zu beispielsweise Jahresabschluss, Bilanzierung, Internationale Rechnungslegung und Erbschafts- und Schenkungssteuer hinzu.

Karriereperspektiven

Das Wirtschaftsprüfung Studium berechtigt noch nicht zur Arbeit als Wirtschaftsprüfer – denn dafür muss zusätzlich noch das Wirtschaftsprüferexamen abgelegt werden. Aber wenn der Studiengang nach §8a WPO oder §13b WPO anerkannt ist, können Sie das Examen zum Wirtschaftsprüfer durch dieses Studium verkürzen und können einige Prüfungen des Examens überspringen. Doch auch ohne Wirtschaftsprüferexamen können Sie in Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberaterbüros arbeiten.

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Nordrhein-Westfalen

Heinrich Heine kommt aus Nordrhein-Westfalen (NRW), ebenso wie Ludwig van Beethoven oder Herbert Grönemeyer. Mit den vielen Museen, den Konzerthallen, Bühnen, Orchestern und Veranstaltungen zählt das Bundesland in der Mitte Deutschlands zu den größten Kulturregionen in Europa. Die große kulturelle Vergangenheit spiegeln unter anderem der Aachener und der Kölner Dom, die Zeche Zollverein oder das Kloster Corvey, die alle zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Etwa die Hälfte der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt, Wald bedeckt ein weiteres Viertel. NRW hat 14 Naturparks, die bekanntesten sind die Eifel, das Rothaargebirge oder der Teutoburger Wald. Mit rund 17,6 Millionen Einwohnern ist NRW das bevölkerungsreichste Bundesland in Deutschland. Köln ist mit einer Million Einwohnern die viertgrößte Stadt in der Bundesrepublik.

Studieren in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen ist Standort von mehreren Universitäten. Unter anderem sind hier die Universität zu Köln, die Unis in Bielefeld und Bochum, die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, die Technische Universität Dortmund oder die Bergische Universität Wuppertal. Insgesamt gibt es in NRW 68 Hochschulen, von denen 18 Universitäten mit und 37 Fachhochschulen ohne Promotionsrecht sind. Außerdem gibt es in dem Bundesland 13 Kunst- oder Musikhochschulen beziehungsweise kirchliche Hochschulen. An den Universitäten und Hochschulen werden etwa 1.500 grundständige sowie weitere 1.100 weiterführende Studiengänge angeboten.

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