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§13b WPO

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§13b WPO

Neben dem Masterstudium nach §8a WPO gibt es auch noch Masterstudiengänge, die nach §13b der WPO anerkannt sind. Die Unterschiede sind oft nicht sehr groß, aber entscheidend für die Anerkennung der Prüfungsleistungen.

Denn während man beim Masterstudium nach §8a WPO als Bachelor auch fachfremde Studiengänge belegt haben kann, ist es für die Anerkennung von §13b WPO wichtig, dass der erste Hochschulabschluss einen BWL- oder Rechts-Schwerpunkt hatte. Ist der Masterstudiengang Ihrer Wahl nach Paragraph 13b der Wirtschaftsprüferordnung anerkannt, können gegebenenfalls die Bereiche „Angewandte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre“ und/oder „Wirtschaftsrecht“ auf das Wirtschaftsprüferexamen angerechnet werden – dadurch verkürzt sich die Anzahl der Prüfungen im Examen.

Formales

Beim Masterstudiengang nach §13b WPO muss nach dem Studium erst eine mindestens vierjährige Praxisphase abgelegt werden, bevor das Wirtschaftsprüferexamen abgelegt werden kann. Die Bestellung zum Wirtschaftsprüfer kann in der Regel direkt nach dem Ablegen des WP-Examens erfolgen. Mittlerweile kann die Anerkennung nach §13b auch auf Bachelorstudiengänge erfolgen. Welche Studiengänge berechtigt sind, sehen Sie auf den jeweiligen Hochschulseiten, denn in der Regel werben die Hochschulen explizit mit diesem Vorteil.

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Hessen

In der Mitte Deutschlands gelegen bietet Hessen einen attraktiven Standort für viele Unternehmen. Neben Gießen und Marburg als Universitätsstädte ist für alle die eine Ausbildung in der Wirtschaftsprüfung absolviert haben vor allem die Landeshauptstadt und Bankenmetropole Frankfurt attraktiv: Jede der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, den Big 4, hat einen Standort in der Bankenmetropole am Main. Das Bundesland stellt dadurch für angehende Wirtschaftsprüfer einen interessanten Standort dar.

Leben und lernen in Hessen

Vielfältige Kultur, historische Weingüter und idyllische Natur: Hessen ist mehr als nur ein Wirtschaftsstandort. Die Lebenserhaltungskosten in der Mitte Deutschlands liegen daher eher hoch. In den Universitätsstädten wie Gießen, Kassel oder Marburg sind die Kosten noch zu bewältigen, im kulturellen Schmelztiegel Frankfurt muss man sich allerdings auf hohe Mieten und ein insgesamt teures Leben einstellen. Ein Vorteil: Mit über 40% Waldanteil ist Hessen die grünste Region Deutschlands. So erreicht man selbst von Frankfurt aus in 15 Autominuten das Mittelgebirge Taunus.

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